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Bahn News (Yahoo)
Ultraschallhandprüfung

Einen wesentlichen Geschäftszweig unseres Unternehmens stellt die Ultraschallhandprüfung nach DB-Richtlinie 821.2007 dar. Dabei decken wir die turnusmäßige Prüfung der Weichen und Gleise, die Zungenprüfung sowie die Fehlernachortung ab. Hauptkunden sind die DB AG (Niederlassungen Ost, Südost, Nord) aber auch private Betreiber mit Personenverkehr, wie z.B. die UBB oder die HGK. Des weiteren konnten wir unsere Fähigkeiten bereits erfolgreich bei Auslandseinsätzen in Thailand (S-Bahn Bangkok), Norwegen (S-Bahn Oslo) oder Estland unter Beweis stellen. Unsere zusätzlich zu den strengen DB-Richtlinien regelmäßig an internen Schulungen und Audits teilnehmenden Ultraschallprüfer verfügen über eine langjährige Erfahrung im Oberbauprüfgeschäft. Neue Kollegen durchlaufen zusätzlich ein betriebsinternes Praktikum und werden so an die Besonderheiten und die Praxis im Oberbau herangeführt. Unsere Prüfaufsicht und die dazu befähigten Kollegen (UT II) sorgen auch bei kniffligen Aufgabenstellungen stets für klare Verhältnisse. Dass sie Ihre Sache rundherum gut machen, beweist die nun schon über ein Jahrzehnt andauernde sehr gute Zusammenarbeit mit der DB AG. An Ultraschallprüfgeräten kommen Geräte des Weltmarktführers Krautkrämer (USN 50, USN 52, USM 25) sowie der Firma Sonatest (RailScan 125) zum Einsatz. Schienenprüfgeräte der DB, der Firmen Kargerer, Krautkrämer und Sperry Rail Service sind für die schienengeführte Handprüfung in der Anwendung. Seit September 2006 sind wir für Vertrieb und Service des Walking Stick der Firma Sperry Rail Service, welcher das RSU-System beinhaltet, für Deutschland zuständig.

Schienengeführte Ultraschallprüfung

Seit Beginn des Jahres 2003 setzen wir die schienengeführte Ultraschallprüfung nach DB-Richtlinie 821.2007 mit einem speziell konstruierten Zweiwegefahrzeug ein. Dabei kommt die seit Jahrzehnten weltweit bewährte RSU-Ultraschallprüftechnik der amerikanischen Firma Sperry Rail Service zum Einsatz (Rollersystem mit 1 x Senkrecht-, 2 x 37°- und 3 x 70° - Prüfköpfen je Schiene). Die vom System gesammelten Daten werden durch unsere Ultraschallprüfer bewertet, klassifiziert und in ein DB konformes Format überführt. Als Ergänzung für die oberflächennahen Schienenbereiche, wird das Wirbelstromprüfsystem der DB AG in das System integriert werden, so dass mit nur einer Messfahrt der gesamte Werkstoffzustand der Schiene dokumentiert werden kann - neben den durch das Zweiwegsystem wesentlich besseren logistischen Möglichkeiten ein unschätzbarer Vorteil. Die maximale Prüfgeschwindigkeit des Systems liegt bei 50 km/h. Seit März 2004 sind wir von der "Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - Berlin" als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) ohne Transportleistung bundesweit zugelassen, was uns die selbstständige Teilnahme am Eisenbahnbetrieb ermöglicht. Mit der DB AG wurde ein Infrastrukturnutzungsvertrag abgeschlossen.
Seit Ende 2007 kommt das in zweijähriger Entwicklungszeit erbaute Nachfolgemodell SPF101 auf Actros-Basis zum Einsatz.